Kraftmessgerät

Das Kraftmessgerät soll Kräfte messen, welche zwischen zwei Objekten wirken. Darüber hinaus sollen auch Drehmomente sowie Gewichtskräfte vom Kraftmessgerät gemessen werden. Die Geräte werden gerne ebenso als Newton-Meter betitelt und je nach Umsetzung gibt es den Messbereich von bloß wenigen Newton bis hin in den sechsstelligen Bereich. Genutzt wird das Kraftmessgerät bei Qualitätssicherungen, Entwicklungen und für Service- und Wartungszwecke.

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Was ist für ein Kraftmessgerät zu berücksichtigen?

Wer sich für ein Kraftmessgerät interessiert, der findet digitale wie auch analoge Kraftmessgeräte. Bei den analogen Modellen gibt es eine Rundskala, die häufig doppelt skaliert ist. Kräfte in Newton sowie Gewichtskräfte in g oder kg werden ohne Umrechnung angezeigt. Ein Schleppzeiger ist oftmals integriert, damit Maximalwerte erfasst werden. Beim Messvorgang wird demzufolge die größte aufgetretene Kraft angezeigt. Auf einem Federmesswerk besteht das Messprinzip aus analogen Kraftmessgeräten. Die besondere Federwaage ist auch eine Umsetzung von analogen Modellen. Unzählige Menschen ist dies aus Schulzeiten, zum Beispiel aus dem Physikunterricht in Erinnerung. Hier gibt es die beiden koxial angeordneten, zylindrischen sowie skalierten Gehäusehälften. Beim Messvorgang hilft die innenliegende Spiralfeder die auf Zug beansprucht wird. Zur Kraftmessung gehört das Maß der Längenänderung herangezogen.

Erfahren Sie mehr unter: http://mpk-ludwig.de/de/Kraftmessgeraete

Relevante Informationen für das Kraftmessgerät

Natürlich gibt es auch digitale Kraftmessgeräte, die auf elektronische Kraftmesszellen aufbauen. Es gibt ein Sensorelement aus Metall, das minimal verformt und beim Verformungsobjekt die geringe Maßänderung von hochempfindlichen Dehnungsmessstreifen erfasst. Über eine digitale Flüssigkristallanzeige erfolgt eine Messwertanzeige. Nicht nur numerische Werte sind dabei vorhanden, sondern ebenfalls visuelle Unterstützung mittels Grafiken. Bei den digitalen Geräten gibt es hohe Anzeigeauflösung und noch einige zusätzliche sowie komfortable Funktionen. Etwa gibt es Diplaybeleuchtung, Messwertspeicher, Alarme bei Unter- oder Überschreitung der vordefinierten Kräfte, Minimal- und Maximalwerterfassung und Schnittstellen für die Verknüpfung an Messwerterfassungssysteme. Es sind Handkraft-Messgeräte, wo die Handkraft etwa bei Sportlern oder Patienten gemessen wird, vorhanden. Die Anwender drücken dann zwei federbelastete Gehäusehälften zusammen wie auch digital wird die erreichte Kraft . Genutzt wird so ein Kraftmessgerät größtenteils für das Training, in der Sportmedizin beziehungsweise für Rehabilitationszwecke. Werden Kraftmessgeräte benötigt, ist der erforderliche Messbereich wichtig. Die Messgröße sollte schließlich quantitativ erfasst werden und zu berücksichtigen sind dabei erforderliceh Auflösungen und Genauigkeiten. Einfache Messzwecke sind durch analoge Kraftmessgeräte mit einer Messuhr ausführbar, wenn keine hohe Messung nötig ist. Die digitalen Messgeräte liefern klar ablesbare und akkurate Messwerte. Durch den Funktionsumfang werden sie universell einsetzbar. Ohne Umdrehen beziehungsweise eine Umschaltung des Geräts werden die Druck- und Zugkräfte gemessen.

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