Werkzeuge zu der Spannung

Ein Spannmittel für das Spannsystem ist die Schraubzwinge. Sie spannt Werkstücke mit dem Zusammenpressen sowie Festhalten. Beim Spannen in dem Spannsystem wird der Spannarm an dem Werkstück befestigt sowie durch Verschiebung des Spannarmes grob fixiert. Dabei verkantet der Arm ebenso wie hält auf diese Weise auf der Schiene. Durch Anziehen der Gewindespindel geschieht die Festeinstellung und das Anziehen mit hoher Kraft. Der Spanndorn leitet Drehbewegungen ebenso wie Drehmomente auf das Werkzeug. Die Spannung geschieht durch eine Bohrung beziehungsweise Innenkontur des Werkstücks. Der Dorn wird im Regelfall auf einer Maschinenspindel befestigt und zentriert da die zylindrische beziehungsweise kegelige Aufnahme. Spannfutter ist die Vorrichtung, die an Werkzeugen wie Bohrer beziehungsweise Fräser befestigt ist. Bei dem zu bearbeitenden Werkstück bezeichnet sich das Spannfutter Drehfutter ebenso wie bei der Befestigung an Einsatzwerkzeugen Bohrfutter.
Bei dem Bohrfutter wird das zu fixierende Teil von drei Spannbacken festgeklemmt. Dies nennt man Dreibackenfutter. Die Bauweise ist nützlich, weil das Einsatzwerkzeug sich positiv zentrieren lässt. Dies ist bei sich speziell schnell drehenden Maschinen wesentlich. Auf der Innenseite von dem Bohrfutter ist die Schraube, die bei der zudrehenden Bewegung die Spannbacken in eine Kegelform ansteuert wie auch das Werkzeug so spannt. Ohne große Kraftanstrengung lässt sich das Bohrfutter trotz hoher Spannkraft per Hand öffnen.
Das Drehfutter spannt in der Regel runde oder regelmäßig geformte drei- und Sechskant Werkstücke in der Backen sowie formgenaue, rundgeformte, sowie auch vier- und achtkantige Werkstücke in vier Backen. Das Anziehen bewirkt das die Backen sich ausgeglichen in Richtung zu der Drehachse bewegen. Auf diese Weise ist das Werkzeug immer zentriert befestigt. Aus Stahl gefertigte Fliehgewichte wirken bei hochtourigen Drehmaschinen gegen die enorme Fliehkraft an. Ebendiese pressen über einen Hebel die Backen an das Werkstück. So kann das Werkzeug nicht verrutschen.

Spannsystem

Das perfekte Spannzeug für jedweden Gebrauch
Die Anbindung an Maschinenspindel wie das Spannsystem haben beim Einsatz von Werkzeugen eine enorm wichtige Rolle. Mit der besten Rundlaufgenauigkeit erreichen die Bauteile ausgezeichnete Ergebnisse bei der Feinbearbeitung. Geringe Abweichungen bei dem Bohren oder Fräsen können sich negativ auf die Standmenge auswirken. Der Einfluss bei dem Bohren ebenso wie Fräsen ist deshalb gewaltig.

Spanntechnik

Das Wort Spannsystem heißt die Fixierung des Werkzeuges für die Verarbeitung des Werkstücks. Drehmaschinen besitzen für das Spannsystem das Spannfutter. Je nach Bearbeitungszentrum wird je nach dem bearbeiteten Werkstück das Spannsystem auf der Palette befestigt und fixiert. Dies geschieht ebenso bei Spannfutter, welches auch zu dem Spannsystem gehört. Um ein exaktes Spannen auf Passung zu haben wird das zu bearbeitende Werkstück eingefuttert oder auf dem Dorn gespannt. In diesem Fall wird das Werkstück in das Spannfutter eingespannt oder aufgeschraubt. Eine Passung des Spannsystem wird angedreht. Auf der Passung wird das Werkstück mit einer Mittelschraube beziehungsweise Anschrauben fixiert. Die Fixierung ist von besonderer Bedeutung für das Spannsystem, um exakte Ergebnisse zu erhalten ebenso wie damit das Werkstück nicht verrutscht.
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